Hintergrund
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    IBERSHEIM Die CDU will, dass Daniel Belzer in Ibersheim Ortschef wird. Einstimmig haben sich die Mitglieder für ihn ausgesprochen. Der 34-jährige Angestellte im öffentlichen Dienst istverheiratet und hat zwei Kinder. Vor allem aber fühlt er sich als ein Ibersheimer durch und durch, der in dem Wormser Vorort fest verwurzelt ist.

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    WORMS Die CDU Worms hat ihre Kandidaten für die Stadtratsliste aufgestellt und gezeigt, dass sie ihre Ankündigungen, die sie bei der Vorstandswahl vor wenigen Wochen gegeben hat, Punkt für Punkt umsetzt: Die neue Wormser CDU Vorsitzende Stephanie Lohr war mit dem Satz: „Mein Herz schlägt für Worms!“ angetreten, verbunden mit dem Versprechen, die Generationen zusammenzuführen sowie den Zugang zur Partei und die Möglichkeiten zum Mitmachen zu erleichtern. Nun haben die Wormser Christdemokraten jungen, neuen engagierten Politikinteressierten per Wildcard eine zusätzliche Chance gegeben im Rennen um die Stadtratssitze.

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    WORMS/MAINZ Auf zwei außergewöhnliche Politik-Wochen beim Landtagsabgeordneten Adolf Kessel können die beiden Wormser Schüler Jonas Guschakowski (17) und Philipp Emans (16) zurückblicken: „Was wir in dieser Zeit erlebt haben, das kann man als Normalo sonst nicht erleben!“, fasst Jonas zusammen.

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    RHEINDÜRKHEIM Mit ihrem Vorsitzenden Björn Krämer geht die CDU Rheindürkheim in den Kommunalwahlkampf. Die mit 30 Mitgliedern gut besuchte Versammlung des Ortsverbandes nominierte Björn Krämer als Kandidaten für das Amt des Ortsvorstehers in Rheindürkheim. Der 28-jährige gelernte Bankkaufmann arbeitet als selbständiger Vermögensberater. Bereits seit 2017 ist Björn Krämer Vorsitzender des Ortsverbandes Rheindürkheim-Ibersheim.

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    WORMS Das neue Kita-Gesetz soll die Personalausstattung und Finanzierung in Rheinland-Pfalz grundlegend neu regeln und im Frühjahr 2019 umgesetzt werden. Doch es regt sich massiver Widerstand. Wie stark dieser ist, zeigte die Veranstaltung, zu der die CDU eingeladen hatte. Eltern befürchten demnach, dass die Personaldecke in den Kindertagesstätten trotzdem viel zu dünn bleibt: „Das ist eine Mogelpackung!“, ärgerte sich ein Vater über die Gesetzesnovelle. Die Landesregierung versuche Eltern das Gesetz schmackhaft zu machen und verspreche eine siebenstündige Kinderbetreuung und Mittagessen für die Kleinen. „In Wirklichkeit aber geht es nur ums Einsparen!“

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    HORCHHEIM Monika Stellmann wirft ihren Hut in den Ring: einstimmig wurde die Vorsitzende der CDU Horchheim/Weinsheim, die sich schon seit 2009 in der Union engagiert und in Horchheim und Weinsheim vielen auch als „Frau mit Hut“ bekannt ist, als Kandidatin für das Ortsvorsteher-Amt gewählt.

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    ABENHEIM Stephanie Lohr soll Nachfolgerin von Hans-Peter Weiler werden, der sich nach 30 Jahren im Amt des Ortsvorstehers entschieden hat, nicht mehr zu kandieren, um den Weg für die nachfolgende Generation zu ebnen.

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    PFEDDERSHEIM Der Pfeddersheimer CDU-Chef Gerold Senn ist einstimmig als Ortsvorsteherkandidat der Union in Pfeddersheim gewählt worden. Auch die CDU-Kandidaten für den Ortsbeirat wurden aufgestellt. Mit klarem Ziel tritt Senn seine Kandidatur an: „Wir müssen das Vertrauen der Bürger in die Lokalpolitik wieder zurückgewinnen!“, sagt er. Wie das gelingen soll? Dafür hat er, Schritt für Schritt, ganz konkrete Projekte, die er anpacken will:

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    NEUHAUSEN Annelie Büssow ist von den Mitgliedern der CDU Worms-Neuhausen einstimmig als Kandidatin zur Wahl der Ortsvorsteherin im Mai nominiert worden. „Nach fast fünf Jahren als 1. stellvertretende Ortsvorsteherin, 20 Jahre im Ortsbeirat und seit zehn Jahren Ortsverbandsvorsitzende kann ich mir noch mehr vorstellen!“, machte Büssow ihre Motivation deutlich, verwies aber auch auf ihre langjährige politische Erfahrung.

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    WORMS Die Junge Union (JU) Worms hat auf ihrer jüngsten Mitgliederversammlung ihre Kandidaten für die Aufstellung der Stadtratsliste der CDU für die Kommunalwahl am 26. Mai nominiert. „Wir müssen der Jugend eine starke Stimme geben!", fordert der JU-Vorsitzende Marco Schreiber. „Viele junge Kandidaten wollen es wissen, wollen noch mehr frischen Wind in die Politik bringen, wollen gestalten und sich einmischen.“

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    noch immer bin ich überwältigt von der Stichwahl: Nach dem ersten Wahlgang und insbesondere nach der positiven Stimmung, die ich – wie viele andere auch – in den zwei Wochen vor der Stichwahl gespürt habe, hatte ich einen Wahlsieg für gut möglich gehalten. Dass dieser allerdings so deutlich ausfällt, hatte ich nicht erwartet. 73,1 Prozent der Wählerinnen und Wähler– und noch einmal rund 8000 Wormserinnen und Wormser mehr als am ersten Wahltag – haben ihr Vertrauen in mich gesetzt. Das ist ein Ergebnis, dass mich dankbar macht, aber auch mit großem Respekt erfüllt.

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14.06.2016
Vom Klassenzimmer ins Landtagsbüro und wieder zurück
Darlene Günther berichtet von ihrem dreiwöchigen Schüler-Praktikum bei Adolf Kessel / „Es war cool!“
WORMS/MAINZ Auf den ersten Blick haben ein Frisörsalon, eine Tanzschule und die Wormser CDU Geschäftsstelle einschließlich dem Mainzer Landtag nicht viel miteinander zu tun. Darlene Günther sieht das anders: Sie hat schon in allen drei – und zählt man den Landtag separat sogar vier – Einrichtungen ein Praktikum absolviert. Der Einblick hinter die Kulissen der Politik ím Rahmen ihres dreiwöchigen Schülerpraktikums wird ihr dabei besonders in Erinnerung bleiben. Ermöglicht hat ihn der Wormser Landtagsabgeordnete Adolf Kessel.
Darlene Günther ist beeindruckt vom abwechslungsreichen Aufgabenspektrum, das zu Adolf Kessels Alltag gehört.
Die 16-jährige Schülerin der Wormser Berufsbildenden Schule Wirtschaft freut sich, dass sie in ein so abwechslungsreiches Aufgabenfeld hineinschnuppern konnte. Auch lobt sie das gute Arbeitsklima bei Adolf Kessel. Sie begleitete den Landespolitiker zu unterschiedlichen Terminen, wobei sie auch Kessels ehrenamtliche Arbeit als Ortsvorsteher, Mitglied des Stadtrats und als CDU-Kreisvorsitzender und Landesvorsitzender der Christlich Demokratischen Arbeitnehmerschaft (CDA) kennenlernte. „Ich konnte Politiker sehen, die man sonst nur aus den Medien kennt", sagt Günther und beschreibt einen kurzen Plausch im Landtags-Fahrstuhl mit der CDU Landesvorsitzenden Julia Klöckner. Darin machte die CDU-Chefin deutlich, dass sie sich über das politische Interesse von Jugendlichen immer freue. Günthers Aufgabenspektrum reichte von Informationsbeschaffung, über allgemeine organisatorische Aufgaben bis hin zur Vorarbeit für Projekte, die im Wahlkreis umgesetzt werden sollen. Unterstützt von Mitarbeiterin Iris Muth hat Darlene Günther auch Termine für Adolf Kessel geplant. Günther: „Adolf Kessels Kalender wird schnell voll – ich fand es erstaunlich, dass jetzt schon Anfragen zu Terminen kommen, die erst um die Weihnachtszeit stattfinden“. Mit Hilfe von Geschäftsführerin Susanne Rahman hat die Praktikantin auch die CDU-Geschäftsstelle in Worms kennenlernen können. Günther „Das war informativ, hat Spaß gemacht und es war trotzdem auch Zeit mal gemeinsam zu lachen“. Viel gelernt habe sie darüber, wie komplex die Arbeitsprozesse sind, die im Landtag ablaufen. Positiv überrascht habe sie dabei das Bemühen auch von Adolf Kessel selbst, sie über aktuelle Probleme und Fragestellungen seiner Arbeit zu informieren und diese zu erklären. „Man hat dadurch das Gefühl, gut integriert zu sein“. Ihr Praktikum fiel auch genau in die Zeit, in der Kessel sein neues Arbeitszimmer im Landtag bezog. „Auf den ersten Blick hat mich der Bürokomplex in Mainz mit dem dichten „Tür an Tür“ an ein amerikanisches Gefängnis erinnert“, berichtet Günther mit einem Schmunzeln. Dann aber räumt sie ein, dass die kurzen Wege von Büro zu Büro natürlich Sinn machen. Ihr Gesamturteil über ihren Einblick, der gewissermaßen ja auch ins Herz der Demokratie reichte: „Es war cool!“. Gelernt habe sie außerdem, dass ein Abgeordneter, der seine Arbeit so ernst nimmt wie Adolf Kessel nicht mit 40 Stunden auskommt und schon gar nicht mit einer Fünf-Tage-Woche. Kessel selbst hat übrigens eine einfache Erklärung dafür, wie er Leidenschaft, Engagement und Hilfsbereitschaft auch bei viel Arbeit aufrechterhält: „Die Arbeit muss Spaß machen, das ist das Wichtigste“. Und wer nun ebenfalls Lust auf ein Praktikum bekommen hat? Dem rät Adolf Kessel: „Der Einstieg ist fast jederzeit möglich, der Zeitraum kann frei festgelegt werden und die Bewerbung ist ganz unbürokratisch: Einfach anfragen!“. Infos unter Telefon 06241/6020 (Wahlkreisbüro Worms), 0175-1631041 (Adolf Kessel direkt), 06131/2083337 (Abgeordnetenbüro Mainz)


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