Hintergrund
  • Teaser
    HORCHHEIM Handfeste Unterstützung zur Integrationsarbeit hat die CDU Horchheim/Weinsheim der IGS Nelly Sachs in Horchheim zukommen lassen. Dabei handelt es sich in erster Linie um gedruckte Form von Integrationshilfe, nämlich einen dicken Packen Unterrichtsmaterial, der ganz konkret für die Arbeit im Integrationsprojekt der Schule benötigt wird. Übergeben wurde das Päckchen von der Vorsitzenden der CDU Horchheim/Weinsheim, Monika Stellmann, sowie von Bärbel Felkel, Friedel Neubecker und Krimhilde Reichl von der Union.

  • Teaser
    noch immer bin ich überwältigt von der Stichwahl: Nach dem ersten Wahlgang und insbesondere nach der positiven Stimmung, die ich – wie viele andere auch – in den zwei Wochen vor der Stichwahl gespürt habe, hatte ich einen Wahlsieg für gut möglich gehalten. Dass dieser allerdings so deutlich ausfällt, hatte ich nicht erwartet. 73,1 Prozent der Wählerinnen und Wähler– und noch einmal rund 8000 Wormserinnen und Wormser mehr als am ersten Wahltag – haben ihr Vertrauen in mich gesetzt. Das ist ein Ergebnis, dass mich dankbar macht, aber auch mit großem Respekt erfüllt.

  • Teaser
    WORMS Mit 73,1 Prozent hat der Herausforderer, der Christdemokrat Adolf Kessel, die Stichwahl um das Amt des Wormser Oberbürgermeisters gegen Michael Kissel (SPD) klar für sich entschieden. Nach über 30 Jahren steht nun wieder ein Christdemokrat an der Spitze der Stadt.

  • Teaser
    HORCHHEIM/WEINSHEIM „Etwas anderes wäre mir doch als Heuchelei vorgekommen!“, begründete einst Konrad Adenauer, der Gründungskanzler der Bundesrepublik, warum er sich bei der entscheidenden Wahl zum Kanzler auch selbst gewählt hat. Adenauer hätte seine Freude gehabt bei der jüngsten Mitgliederversammlung der CDU Horchheim/Weinsheim. Denn die Vorstandsmitglieder hielten sich ausnahmslos alle an seinen Grundsatz – und wählten sich selbst mit. In diesem Sinne kam ein ganz besonders ehrliches Ergebnis im Weinsheimer Sportheim zustande: Mit dem Traumergebnis von 100 Prozent ist die Vorsitzende Monika Stellmann für die nächsten zwei Jahre wieder gewählt worden.

Auf Kontrastseite umschalten Schrift vergrößern Schrift verkleinern
07.06.2016
250ster Begegnungsabend in der Nichtsesshaften-Herberge
Bundestagsabgeordneter Jan Metzler würdigt Leistung von ehrenamtlichen Helfern
WORMS Seit Juli 1995 kommen regelmäßig ehrenamtliche Helfer am letzten Mittwoch eines Monats in die Nichtsesshaften-Herberge des DRK in die Klosterstraße und bereiten Begegnungstage vor. „Seit 21 Jahren ist nie ein Abend ausgefallen“, sagt Gertrud Marschall, die die Abende federführend organisiert. Nun fand das 250ste Treffen statt. Der Bundestagsabgeordnete Jan Metzler, der schon mehrfach die Herberge besucht hat, würdigte dies mit einem großen Blumenstrauß an Marschall und lobte mit Blick auf das ganze Team: „Sie leisten Großartiges“.
Jan Metzler (2.v.li.) regt Gespräche an und gesellt sich zwanglos mit in die Runde. Der Leiter der Einrichtung, Christian Blum, Organisatorin Gertrud Marschall und DRK-Kreisgeschäftsführer Eric Graetz (3.,4.,u.5..v.li.) freuen sich mit.
Zwanglos saß Metzler mit am Tisch. Der Abgeordnete regte Gespräche an, diskutierte und blieb den ganzen Abend lang. An den Begegnungsabenden bereitet das Helferteam garnierte Wurst- und Käseplatten vor, bringt frisches Obst mit und Joghurt oder Fruchtquark, sorgt für Fruchtsäfte, bereitet Vesper-Eier vor und gibt Pflegeprodukte aus, was alles privat finanziert wird. „Inzwischen wurden von uns 381 Kuchen gebacken und von euch Durchreisenden mit großen Komplimenten gewürdigt“, berichtete Marschall in ihrer Begrüßungsansprache. Der Kreisgeschäftsführer des DRK, Eric Graetz, und der Leiter der Einrichtung, Christian Blum, standen am Grill und kümmerten sich um Würstchen, Spieße und Steaks. Seit 2009 wird jährlich ein Grillfest ausgerichtet. Groß gefeiert wurde der 100., 150. und 200. Begegnungsabend sowie das 10 und 20-jährige Bestehen. Zu Weihnachten gibt es ein Festessen und die Spende eines Christbaums. Das Helferteam erhielt von den Obdachlosen einen Applaus als Dankeschön. Von Anfang an ehrenamtlich mitgeholfen haben Margot Millinowski, Gaby Schaus und Karin Müller. 2005 kam Ulrike Stephan hinzu und ab Januar 2013 die Zwillingsschwestern Monika und Christine Reeb. Marschall dankte ihrem Team ebenfalls. „In dieser langen Zeit sind uns viele Menschen mit unterschiedlichsten Einstellungen und Ansichten begegnet“, sagte Marschall. „Wir erfahren von Problemen vor allem bei Krankheit oder in den Wintermonaten, die ihr bewältigen müsst. Unser Kommen soll für euch eine Wertschätzung sein und bei dem gemeinsamen Verzehren der Speisen an einem Tisch, gelebte Solidarität und Dazugehörigkeit. Anhand vieler Dankesworte eurerseits, geschrieben oder gesprochen, werden wir bestärkt, unser Engagement weiter zu führen.“


Diese Meldungen könnten Sie ebenfalls interessieren...
Alle verwandten Meldungen
X
... zur Übersicht