Hintergrund
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    WORMS Monika Stellmann, die für die CDU im Stadtrat sitzt, freut sich: „Nun kommt seitens der Stadt Bewegung in die Sache!“. Im Blick hat sie die Frage: Wie geht es mit dem ehemaligen Jugendamts-Gebäude in der Kriemhildenstraße 8 weiter? „Das städtische Gebäude steht schon seit etwas über drei Jahren leer“, fasst Stellmann das Problem zusammen. Bereits Mitte Dezember hatte Stellmann eine Anfrage an die Stadt gestellt. „Mir ging es auch darum, auf den Handlungsbedarf hinzuweisen“, erklärt die CDU-Stadträtin.

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    WORMS-HEPPENHEIM Vierstellig ist sie bislang jedes Jahr geworden, die Spende, die die CDU Worms-Heppenheim der Ortsgemeinschaft zugute kommen lassen kann aus dem Erlös des Kürbisfestes, das die Union seit drei Jahren im Hof der Familie Zechner veranstaltet und das sehr gut besucht wird. Auch diesmal hat der Ortsverband der Heppenheimer Christdemokraten die magische Marke geknackt und 1000 Euro übergeben können. Diesmal hat sich die CDU den Förderverein des Kinderspielhauses in der Dorfgrabenstraße als Empfänger ausgesucht. CDU-Vorsitzender Sebastian Kerber und die CDU-Vorstandsmitglieder Emil Forcht, Marita Tann und Veronika Schreiber überreichten den symbolischen Scheck im Kinderspielhaus an die Vorsitzende des Fördervereins, Silvia Fath-Keiser, und die stellvertretende Vorsitzende, Karin Lenzen. Der Vereinsvorstand nahm die Spende dankend entgegen: „Wir freuen uns sehr!“, strahlte Silvia Fath-Keiser.

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    ABENHEIM Mirko Weigand ist im CDU Ortsverband Abenheim erneut einstimmig zum Vorsitzenden gewählt worden. Somit kann er dieses Amt, das er bereits seit vier Jahren inne hat, zwei weitere Jahre mit großem Rückhalt in der Union übernehmen. Der Abenheimer CDU-Chef freute sich über das Vertrauen und das tolle Wahlergebnis, das er als Ansporn sah. Dennoch blieb er selbstkritisch: „Ich bin für Anregungen, Wünsche aber auch für Kritik dankbar – nur so ist eine vertrauensvolle Arbeit möglich“.

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    WORMS Creperoulade mit Rucola und Scampi? Gänsekeule in Orangensoße? Gebrannte Schmandtarte mit Marillensoße? Bevor sich Mitglieder der Wormser CDU-Stadtratsfraktion und des CDU-Vorstands solche Leckereien genehmigten, hatten sich einige von ihnen erst einmal harter Küchenarbeit unterzogen. Oder sie hatten dafür gesorgt, dass sich am CDU-Stand auf dem Weihnachtsmarkt jedermann mit leckerer Suppe eindecken konnte. Bevor sich die Union bei ihrer Weihnachtsfeier von Auszubildenden im DRK-Berufsbildungswerk bedienen ließ, war sie einer Klasse von Auszubildenden dort selbst zur Hand gegangen. Dabei waren sich die Aktiven der Union auch nicht zu schade als es hieß: Bitte mal die Zwiebeln schälen!

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    WORMS Wie motiviert man mehr Menschen für ein politisches Ehrenamt? Dieser Frage haben sich aus der Wormser CDU Mandatsträger, Fraktionsmitglieder und Vorsitzende der Ortsverbände und Vereinigungen intensiv gewidmet im DRK-Berufsbildungswerk, wohin die Kommunalpolitische Vereinigung (KPV) des CDU-Kreisverbands eingeladen hatte. „Eine starke Mitgliederbasis ist wichtig; wir brauchen – wie alle Parteien – vor allem noch mehr junge Mitglieder“, fasste die KPV-Vorsitzende Monika Stellmann die Ausgangslage zusammen.

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09.12.2015
Gute Nachrichten aus Abenheim aus erster Hand
CDU Abenheim informiert zu aktuellen Themen des Ortsgeschehens: Lob für großzügige Spenden an Flüchtlingsfamilien / Projekt „Betreutes Wohnen im ehemaligen Pfarrhaus“ kommt voran / Wunsch nach Festhaus-Aufzug geht endlich in Erfüllung
ABENHEIM Viele gute Nachrichten aus erster Hand hat die CDU Abenheim im Weingut Cleres zu aktuellen Themen aus dem Ortsgeschehen geben können. Ortsvorsteher Hans-Peter Weiler und der Vorsitzende des CDU Ortsverbands, Mirko Weigand, freuten sich über das Interesse auf der gut besuchten Veranstaltung.
Viele Infos zu aktuellen Themen aus dem Ortsgeschehen haben interessierte Abenheimer zu hören bekommen. (Foto: Mirko Weigand)
Mirko Weigand berichtete über die beiden afghanischen Flüchtlingsfamilien, insgesamt 13 Menschen, die seit Mitte Oktober in Abenheim wohnen. Er lobte dabei die große Spendenbereitschaft der Abenheimer: „Die Flüchtlingsfamilien konnten in kürzester Zeit mit allen Dingen ausgestattet werden, die sie dringend benötigten“, fasste Weigand zusammen, wobei er vor allem Hausrat, Kleidung und Schulmaterial in den Blick nahm. Auch die Integration sei auf gutem Weg: „Es ist gelungen, dass vier Flüchtlingskinder schon jetzt die Grundschule besuchen“. Hans-Peter Weiler informierte darüber, dass die Stadt zurzeit keine weiteren Flüchtlinge für Abenheim vorgesehen habe und griff Spekulationen vor: „Es besteht auch nicht die Absicht, die Turnhalle für Flüchtlinge zu nutzen“. Eine weitere gute Nachricht gibt es von der ehemaligen Rosenkranzfabrik in der Klausenbergstraße, einem baufälligen Gebäude aus den 30ern, das von Abenheimern oft nur noch der „Bau“ genannt wird. „Es wurde ein Investor aus Darmstadt gefunden, der das Gebäude, das im Besitz der Wohnungsbau war, nun komplett saniert“, berichtete der Ortsvorsteher und gab einen Ausblick, der sich sehen lassen kann: „Entstehen sollen bis 2018 vier bis sechs Eigentumswohnungen, sowie eventuell zwei Büros im Erdgeschoss“. Beim Bauprojekt „Betreutes Wohnen im ehemaligen Pfarrhaus“, das unter Caritas-Federführung umgesetzt wird, konnten Weiler und Weigand einen Fortgang der Rohbaumaßnahmen mitteilen. Bereits Ende 2016 sollen die ersten Bewohner in das neue Domizil einziehen können, das Wohngemeinschaften, Tagespflege und ambulante Angebote für Senioren unter einem Dach ermöglicht. Platz bietet es für zwei Wohngemeinschaften mit je zwölf Bewohnern. „In Abenheim gibt es ein großes Interesse nach solchen seniorengerechten Wohnungen“, sagte der Ortsvorsteher. Das neue Angebot, wurde auch von den Zuhörern ausdrücklich gelobt. Vorgesehen ist ein einstöckiger Anbau an das Pfarrhaus mit Blick auf die Kirche und einem geräumigen Innenhof. Das alte Gemeinde-Gemäuer soll dabei behutsam modernisiert werden, wobei zum Beispiel die Kirchenfenster in der Fassade erhalten bleiben sollen. Schließlich informierte Weiler auch darüber, dass ein lang gehegter Wunsch vieler Abenheimer nun endlich in Erfüllung gehen kann: Die Festhalle bekommt einen Aufzug. Weil sich der Saal im Obergeschoss über der Feurwehrgerätehalle befindet, aber kein Fahrstuhl vorhanden ist, müssen Besucher bislang immer die große Treppe benutzen – für Rollstuhlfahrer oder gehbehinderte Menschen ein schweres Hindernis. Weiler skizzierte den langen Weg, bis er das für Abenheim so wichtige Projekt durch den Stadtrat und die Ausschüsse bekommen hatte. Richtig ins Rollen gekommen war alles, nachdem er im letzten Jahr im Ortsbeirat angeregt hatte, das Projekt als Vorschlag in den Bürgerhaushalt einzubringen. Als einziges Projekt, das im Bürgerhaushalt vorgeschlagen worden war, hatte es der Aufzug an der Festhalle auch tatsächlich bis zur Durchführung geschafft. Durch großzügige Spende einer Privatperson kann der Aufzug jetzt Wirklichkeit werden.


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