Hintergrund
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    WORMS Die CDU-Stadtratsfraktion setzt zu einem neuen Sprung an, um in Worms ein Berufliches Gymnasium als zusätzliches Bildungsangebot zu schaffen. Die Christdemokraten haben einen Antrag ausgearbeitet, mit dem sie ein solches Wirtschafts-Gymnasium in Worms vorantreiben wollen. Damit der erneute Anlauf gelingt, sollen nach dem Willen der Union von der Stadt als Schulträger diesmal jedoch vertiefende Fakten bei deren Antrag ans Ministerium in Mainz aufgeführt werden, um den Bedarf zu untermauern.

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    WORMS Die CDU Worms hat bei ihrem Neujahrs-Empfang Johannes Gerster begrüßen können, „kein Mann der leisen Töne“ wie CDU-Chef Adolf Kessel den besonderen Gast würdigte. Gerster war zwei Jahrzehnte lang CDU-Bundestagsabgeordneter, wirkte auch als innenpolitischer Sprecher seiner Fraktion und bekleidete das Amt des CDU-Landesvorsitzenden. „Ich werde gern wiederkommen“, ließ Gerster am Ende seines humorvollen, aber auch tiefgründigen Vortrags durchblicken, „besonders, wenn nach der nächsten Wormser OB-Wahl (möglicherweise im Herbst nächsten Jahres) jemand aus den Reihen der Union im Rathaus-Chefsessel sitzt“. Dafür alle Kräfte zu bündeln, um Gerster einen solchen Grund zum Wiederkommen zu liefern – dies sicherte Kessel im Namen der CDU dem Ehrengast gern zu.

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    WORMS „Sie war im wahrsten Sinne des Wortes eine Grande Dame der Politik“, erklärt die rheinland-pfälzische CDU-Landesvorsitzende Julia Klöckner MdL Und der Landtagsabgeordnete und Wormser CDU Vorsitzende, Adolf Kessel, fügt an: „Die Wormser CDU wird den freundlichen Zuspruch von Frau Klee sehr vermissen. Solange es Ihr Gesundheitszustand erlaubte, besuchte sie alle unsere Veranstaltungen, lobte unseren Einsatz und machte uns Mut noch mehr zu tun.“ Auf der Geschäftsstelle (Gaustraße 16 - 18) liegt eine Kondolenzliste aus.

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    ABENHEIM Treue ist Trumpf: Die Ehrung langjähriger Parteimitglieder, darunter zwei, die auf ein halbes Jahrhundert Zugehörigkeit zur Union zurückblicken können, stand im Mittelpunkt bei der jüngsten Veranstaltung der CDU Abenheim im Weingut Cleres. Herbert Spohr und Hans Ketterle konnten für ihre 50jährige Treue zur Union die goldene Nadel entgegen nehmen – eine hohe Auszeichnung bei den Christdemokraten. Für 25 Jahre geehrt wurden Roswitha Renz, Peter Vohmand und Mirko Weigand.

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    WORMS/MAINZ Stark vertreten war der Wahlkreis Worms bei der rheinland-pfälzischen CDU in Mainz bei einer Tagung zu dem Thema Vernetzung mit den Wahlkreisen. Der Wormser Landtagsabgeordnete Adolf Kessel kam mit einer sechsköpfigen Gruppe, deren Akteure praktisch alle Bereiche der täglichen politischen Arbeit vor Ort in Worms abdecken, darunter Kessels wissenschaftlicher Mitarbeiter Dr. Theo Kissel und die Wormser CDU-Geschäftsstellen-Leiterin Susanne Rahman. Felix Amannt und Jonas Chobeiry, die ein zweiwöchiges Schülerpraktikum bei Adolf Kessel in Worms und Mainz absolvieren, bekamen bei dieser Gelegenheit einen besonderen Einblick in den Politikbetrieb.

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    WIESOPPENHEIM/ WEINSHEIM/ HORCHHEIM/ HEPPENHEIM Die Ortsbeiratsfraktonen der Union aus dem Eisbachtal wollen stärker zusammen arbeiten. „Wir wollen uns künftig noch besser vernetzen“, lautete die gemeinsame Botschaft bei einem Treffen in Wiesoppenheim, zu dem fast ein Dutzend Fraktionsvertreter der Union aus den Eisbachtalgemeinden gekommen waren. Die Vorsitzenden der CDU-Ortsverbände Horchheim/Weinsheim, Wiesoppenheim und Heppenheim, Monika Stellmann und Peter Rißberger, die auch den CDU-Ortsbeiratsfraktionen angehören, sowie die beiden CDU-Fraktionskollegen aus Weinsheim und Heppenheim, Peter Karlin und Sebastian Kerber, sind sich einig: „Gemeinsam können wir unsere Themen im Eisbachtal noch besser voranbringen und unseren Einfluss in Gremien und Verwaltung stärken.“

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29.08.2015
Lob für Engagement vor Ort
Die Landtagsabgeordneten Adolf Kessel und Dorothea Schäfer (beide CDU) besuchen in Ingelheim die Landeseinrichtung für Asylbegehrende und Ausreisepflichtige, sowie die Zeltstadt / Lob für ehrenamtliches Engagement
INGELHEIM/WORMS/ALZEY Der integrationspolitische Sprecher der CDU Landtagsfraktion, Adolf Kessel, hat sich in Ingelheim vor Ort informiert über die Landeseinrichtung für Asylbegehrende und Ausreisepflichtige (LefAA), sowie über die vor wenigen Wochen dort errichtete Zeltstadt. Begleitet wurde er von der CDU Landtagsabgeordneten für Ingelheim, Dorothea Schäfer.
Die Landtagsabgeordneten Dorothea Schäfer (links) und Adolf Kessel (2.v.rechts) erhalten Infos über die Zeltstadt vor Ort von DRK-Helferin Cornelia Schuh und vom Teamleiter des DRK-Landesverbands, Thomas Rüdesheim.
„Man arbeitet hier an der Kapazitätsgrenze“, fasste Kessel den Eindruck zusammen, den die beiden Abgeordneten beim Rundgang durch die Aufnahme-Einrichtung mit dem LEfAA-Leiter, Stefan Mollner, gewonnen hatten. „Die Situation ist für alle Beteiligten nicht einfach, aber nicht so dramatisch wie in Trier, wo sogar Zelte nicht mehr ausgereicht hatten, um Flüchtlinge unterzubringen“, sagten Kessel und Schäfer. Beide Abgeordnete hielten jedoch fest: „Die rot-grüne Landesregierung läuft der Entwicklung hinterher!“. Sie lobten dagegen das Engagement der Helfer vor Ort, insbesondere derjenigen, die sich ehrenamtlich einbringen. Rund 850 Asylbewerber sind in Ingelheim untergebracht. „Trotz der Belegung an der Kapazitätsgrenze wirkt das Treiben friedlich“, berichteten Kessel und Schäfer. Ihre erste Station, die sie in Augenschein nahmen, war das Aufnahme-Büro, indem mehrere Mitarbeiter grundlegende persönliche Daten der Flüchtlinge erfassen. Außerdem besuchten die Abgeordneten unter anderem die Kleiderkammer. Einen weiteren Schwerpunkt bildete der Besuch in der Zeltstadt, die Ende Juli mit Hilfe der Stadt, dem Kreis Mainz-Bingen und den Hilfsorganisationen Deutsches Rotes Kreuz und Technisches Hilfswerk innerhalb von nur drei Tagen aus dem Boden gestampft worden war. Teamleiter Thomas Rüdesheim vom DRK-Landesverband, dessen Organisation die Flüchtlinge betreut, führte die Abgeordneten durch das Areal. Nach derzeitigem Stand sollen Asylsuchende dort etwa eine Woche bleiben und danach in die Aufnahmeeinrichtung in Ingelheim verlegt werden. „Zunächst konnten 150 Asylsuchende in zwei großen Zelten untergebracht werden; da Einzelbetten durch Etagenbetten ersetzt wurden, konnte die Kapazität erhöht werden“, berichtete Rüdesheim. Die Abgeordneten sahen auch das Aufenthalts- und Verpflegungszelt, sowie das Vorzelt des Sanitärbereichs. Dorothea Schäfer wollte von dem Teamleiter wissen, ob Informationsbroschüren hilfreich wären, die über Alltagsregeln informieren, wie beispielswiese die Mülltrennung. Dieses Infomaterial könnte von Landesseite in mehreren Sprachen herausgegeben werden, schlug sie vor. Rüdesheim hielt dies grundsätzlich für einen sinnvollen Vorschlag. Kessel und Schäfer ließen sich die Arbeit in der Zeltstadt auch aus Perspektive einer DRK-Helferin schildern. Cornelia Schuh vom DRK-Kreisverband Alzey-Worms, die Kessel als Ortsvorsteher in Rheindürkheim auch ehrenamtlich als sehr engagiert kennt, berichtete, sie arbeite gerne in der Zeltstadt: „Die Menschen hier sind sehr dankbar“.


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