Hintergrund
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    IBERSHEIM Alarm bei der Feuerwehr? Den gibt’s in Ibersheim seit letztem Jahr nicht mehr, seit die Feuerwehreinheit wegen Personalmangel aufgelöst werden musste. Gerade deshalb brennt es in dem kleinsten Wormser Vorort nun aber ungewohnt heftig, zwar nicht mit Rauch und Flamme, aber im übertragenen Sinn.

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    PFIFFLIGHEIM Bleibt er oder bleibt er nicht? Diese Frage treibt Betroffene nun schon seit Monaten um, wenn es um den Bahnübergang Georg-Löwel-Straße in Pfiffligheim geht. Die Bahn möchte den Bahnübergang aus Kostengründen schließen. Anwohner, Passanten und alle, die den Bahnübergang regelmäßig nutzen, wehren sich dagegen. Sie müssten einen langen Umweg in Kauf nehmen. Nun haben sich der Bundestagsabgeordnete Jan Metzer und der Landtagsabgeordnete Adolf Kessel eingeschaltet. Sie wollen helfen und Bewegung in den Fall bringen, der offenbar seit einiger Zeit ins Stocken geraten ist.

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    WORMS/ HERRNSHEIM Die kommunalpolitische Vereinigung (KPV) der CDU Worms hat sich im Weingut Sandwiese mit dem Zukunftskonzept der CDU für Rheinhessen befasst KPV-Vorsitzende Monika Stellmann hat hierzu den Sprecher der Arbeitsgruppe, Wörrstadts VG-Chef Markus Conrad, eingeladen, der das umfangreiche Konzept vorstellte. Das Strategiepapier für die Entwicklung der Region war beim Bezirksparteitag Rheinhessen/Pfalz einstimmig beschlossen worden. Der Plan, der vor zwei Jahren in seinen Grundzügen ausgearbeitet und seither weiterentwickelt worden ist, hat auch im Umkreis von Worms starke Partner:

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    MAINZ Die Vorsitzende der CDU-Landtagsfraktion, Julia Klöckner, ist heute gemeinsam mit dem innenpolitischen Sprecher der Fraktion, Matthias Lammert, und dem CDU-Landtagsabgeordneten Adolf Kessel, der gelernter Polizist ist, zu einem Gedankenaustausch mit Polizisten der rheinland-pfälzischen Bereitschaftspolizei zusammengekommen. Hintergrund ist der Einsatz beim G20-Gipfel in Hamburg. Dazu erklären Julia Klöckner, Matthias Lammert und Adolf Kessel:

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    WORMS/ MAINZ „Die Vielseitigkeit hat mich überrascht“ – so fasst der 15-jährige Erik Hauzeneder sein Praktikum bei dem Wormser Landtagsabgeordneten Adolf Kessel (CDU) zusammen. Zwei Wochen lang hat der Schüler der neunten Klasse des Wormser Gauß-Gymnasiums hautnah erlebt, wie Politik gemacht wird und funktioniert.

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    WORMS Herzlich, humorvoll, aber auch tiefgründig, hat Wolfgang Bosbach, der nach 23 Jahren im Deutschen Bundestag nun in Worms einen seiner letzten Auftritte als Bundestagsabgeordneter gegeben hat, Bilanz gezogen im DRK Berufsbildungszentrum. Der Bundestagsabgeordnete Jan Metzler hatte den 65-jährigen Politiker nach Worms geholt. „Er hat große Spuren hinterlassen!“, sagte Metzler.

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    WIESOPPENHEIM Nach 28 Jahren will die CDU in Wiesoppenheim nun bei der Ortsvorsteher-Wahl am 24. September endlich wieder den Ortschef stellen in dem Wormser Vorort. Einstimmig haben die Mitglieder Peter Rißberger zu ihrem Kandidaten gewählt, an den sie große Hoffnungen knüpfen. Viel Beifall für das perfekte Wahlergebnis gab es unter anderem auch vom Bundestagsabgeordneten Jan Metzler, dem Landtagsabgeordneten und Wormser CDU-Vorsitzenden, Adolf Kessel, und dem Sprecher der CDU Stadtratsfraktion, Dr. Klaus Karlin. Glückwünsche überbrachte auch die CDU Vorsitzende Monika Stellmann vom benachbarten Ortsverband Horchheim/Weinsheim direkt nach der Wahl.

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    BERLIN Einmal die Kanzlerin persönlich treffen: Diese Ehre wurde nun der deutschen Fußballnationalmannschaft der Winzer zuteil. Und das inklusive Foto, Trikotübergabe und einem Weinpräsent für die Regierungschefin. Arrangiert hatte der rheinhessische Abgeordnete Jan Metzler dieses Treffen gemeinsam mit seinen Bundestagskollegen Franz Josef Jung und Klaus-Peter Willsch.

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    Duftende Brötchen, selbstgemachte Marmelade, heißer Kaffee und anregende Gespräche - so gestärkt kann der Tag richtig beginnen. Dies alles gab es am Sonntag beim Bürgerfrühstück mit MdB Jan Metzler, das so gut ankam, dass es bis in den Nachmittag ausgedehnt wurde. Eingeladen hatte der CDU Ortsverband Horchheim/ Weinsheim vor der romantischen Kulisse des Horchheimer Kapellchens. Kein Platz an den langen Bank- und Tischreihen, die neben der Kapelle aufgestellt waren, blieb unbesetzt.

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01.08.2017
CDU Weinsheim stiftet Gießkannen für Friedhof
Freude über barrierefreien Ausbau des Hauptwegs auf dem Friedhof / CDU-Frakionssprecher Peter Karlin: Union hat sich seit Jahren für Ausbau stark gemacht
WEINSHEIM Die Weinsheimer CDU Ortsbeiratsfraktion freut sich, dass nach vielen Jahren nun endlich der Dauerbrenner im Ortsbeirat, für dessen Umsetzung sich die Union schon sehr lange stark gemacht hat, verwirklicht werden konnte: der Ausbau des Hauptweges auf dem Friedhof. „Dieses Anliegen hat seit rund zehn Jahren die Liste der jährlichen Mittelanmeldung in Weinsheim angeführt“, erklärt CDU Fraktionssprecher Peter Karlin.
Peter Karlin, Brigitte Geiser und Peter Brandau (v.li.) loben den Ausbau des Friedhofs-Hauptwegs und spenden im Rahmen ihrer Ortsbegehung zehn Gießkannen.
Die Mitglieder der Ortsbeiratsfraktion der CDU – neben Karlin, Brigitte Geiser und Peter Brandau – haben den Ausbau auch im Rahmen einer vor Ort Besichtigung gewürdigt. „Sehr gut finden wir es, dass die Umsetzung barrierefrei vorgenommen wurde“, hoben die drei Ortsbeiratmitglieder bei ihrem Rundgang hervor. Auf einer Strecke von 125 Metern hatten Mitarbeiter des Integrationsbetriebs Friedhof den Weg nun rollator- und rollstuhlgerecht mit Betonsteinen gepflastert. „Dass diese Maßnahme, die wir seit vielen Jahren gefordert haben, nun endlich umgesetzt werden konnte, ist ein riesiger Grund zur Freude!“, sagte Karlin. Im Rahmen des Vor-Ort-Termins haben Karlin, Geiser und Brandau ihrer Freude in ganz besonderer Weise Ausdruck verliehen und gewissermaßen für das i-Tüpfelchen gesorgt: Die CDU-Ortsbeiratsmitglieder stifteten zehn neue Gießkannen – was ungefähr der Anzahl der Jahre entspricht, die man sich in der Union schon für den Ausbau des Wegs eingesetzt hat. Dabei geht es den drei Politikern freilich weniger darum, dass der so lange herbeigesehnte Ausbau nun von jedermann, der den Friedhof besucht, mit Hilfe der neuen, stabilen Wasserträger, pietätvoll begossen werden kann. Vielmehr haben die Christdemokraten die in diesen Tagen wieder steigenden Temperaturen im Blick, die Friedhofsbesucher nun etwas gelassener angehen können. „Vor allem an heißen Tagen hatte es bislang immer wieder schnell einen Mangel an funktionstüchtigen Gießkannen gegeben“, hatte Karlin festgestellt. Da habe es nahegelegen, in dieses Muss für Friedhofsbesucher, die das Grab und vor allem den Grabschmuck ihrer Liebsten pflegen möchten, zu investieren. „Wir hoffen, dass unsere Spende Abhilfe schafft und die Pflege der Gräber dadurch etwas komfortabler wird“.


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