Hintergrund
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    WORMS Die CDU Worms will, dass ihr Vorsitzender Adolf Kessel Wormser Oberbürgermeister wird. Die Mitglieder des Kreispartei-Ausschusses haben Kessel einstimmig als OB-Kandidaten nominiert. Der CDU-Fraktionssprecher, Dr. Klaus Karlin, erklärte, Kessel überzeuge nicht nur durch Glaubwürdigkeit und Fähigkeit zur tiefen Moderation, sondern durch eine sorgsam-strukturierte, teamfähige und transparente Arbeitsweise. „Adolf Kessel ist ohne Allüren, politisch wie privat“, fasste Dr. Karlin zusammen. Der Vorschlag für Kessel sei im Vorstand einstimmig getroffen worden. „Uns war ein Kandidat wichtig, der in unserer Heimatstadt verwurzelt ist, gleichzeitig aber die notwendigen Einblicke und Kontakte nach Mainz hat“.

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    WORMS Die CDU-Stadtratsfraktion setzt zu einem neuen Sprung an, um in Worms ein Berufliches Gymnasium als zusätzliches Bildungsangebot zu schaffen. Die Christdemokraten haben einen Antrag ausgearbeitet, mit dem sie ein solches Wirtschafts-Gymnasium in Worms vorantreiben wollen. Damit der erneute Anlauf gelingt, sollen nach dem Willen der Union von der Stadt als Schulträger diesmal jedoch vertiefende Fakten bei deren Antrag ans Ministerium in Mainz aufgeführt werden, um den Bedarf zu untermauern.

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    WORMS Die CDU Worms hat bei ihrem Neujahrs-Empfang Johannes Gerster begrüßen können, „kein Mann der leisen Töne“ wie CDU-Chef Adolf Kessel den besonderen Gast würdigte. Gerster war zwei Jahrzehnte lang CDU-Bundestagsabgeordneter, wirkte auch als innenpolitischer Sprecher seiner Fraktion und bekleidete das Amt des CDU-Landesvorsitzenden. „Ich werde gern wiederkommen“, ließ Gerster am Ende seines humorvollen, aber auch tiefgründigen Vortrags durchblicken, „besonders, wenn nach der nächsten Wormser OB-Wahl (möglicherweise im Herbst nächsten Jahres) jemand aus den Reihen der Union im Rathaus-Chefsessel sitzt“. Dafür alle Kräfte zu bündeln, um Gerster einen solchen Grund zum Wiederkommen zu liefern – dies sicherte Kessel im Namen der CDU dem Ehrengast gern zu.

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    WORMS „Sie war im wahrsten Sinne des Wortes eine Grande Dame der Politik“, erklärt die rheinland-pfälzische CDU-Landesvorsitzende Julia Klöckner MdL Und der Landtagsabgeordnete und Wormser CDU Vorsitzende, Adolf Kessel, fügt an: „Die Wormser CDU wird den freundlichen Zuspruch von Frau Klee sehr vermissen. Solange es Ihr Gesundheitszustand erlaubte, besuchte sie alle unsere Veranstaltungen, lobte unseren Einsatz und machte uns Mut noch mehr zu tun.“ Auf der Geschäftsstelle (Gaustraße 16 - 18) liegt eine Kondolenzliste aus.

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    ABENHEIM Treue ist Trumpf: Die Ehrung langjähriger Parteimitglieder, darunter zwei, die auf ein halbes Jahrhundert Zugehörigkeit zur Union zurückblicken können, stand im Mittelpunkt bei der jüngsten Veranstaltung der CDU Abenheim im Weingut Cleres. Herbert Spohr und Hans Ketterle konnten für ihre 50jährige Treue zur Union die goldene Nadel entgegen nehmen – eine hohe Auszeichnung bei den Christdemokraten. Für 25 Jahre geehrt wurden Roswitha Renz, Peter Vohmand und Mirko Weigand.

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    WIESOPPENHEIM/ WEINSHEIM/ HORCHHEIM/ HEPPENHEIM Die Ortsbeiratsfraktonen der Union aus dem Eisbachtal wollen stärker zusammen arbeiten. „Wir wollen uns künftig noch besser vernetzen“, lautete die gemeinsame Botschaft bei einem Treffen in Wiesoppenheim, zu dem fast ein Dutzend Fraktionsvertreter der Union aus den Eisbachtalgemeinden gekommen waren. Die Vorsitzenden der CDU-Ortsverbände Horchheim/Weinsheim, Wiesoppenheim und Heppenheim, Monika Stellmann und Peter Rißberger, die auch den CDU-Ortsbeiratsfraktionen angehören, sowie die beiden CDU-Fraktionskollegen aus Weinsheim und Heppenheim, Peter Karlin und Sebastian Kerber, sind sich einig: „Gemeinsam können wir unsere Themen im Eisbachtal noch besser voranbringen und unseren Einfluss in Gremien und Verwaltung stärken.“

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09.02.2018
Adolf Kessel (CDU Worms): Koalitionsvertrag trägt Unionshandschrift - das ist gut für die Kommunen im Land
Große Koalition steht für Innere und soziale Sicherheit für Deutschland. Union sorgt für starken Staat und übernimmt Zukunftsministerien
Der Koalitionsvertrag steht und die Union zeigt sich auch im Kreis Worms zufrieden mit den Ergebnissen. „Gerade mit Blick auf den Alltag und die konkrete Lebenswirklichkeit der Menschen vor Ort in unseren Kommunen wurden wichtige Unions-Forderungen durchgesetzt“, sagt der Wormser CDU Kreisvorsitzende und Landtagsabgeordnete Adolf Kessel.
Adolf Kessel: Gerade mit Blick auf den Alltag und die konkrete Lebenswirklichkeit der Menschen vor Ort in unseren Kommunen wurden wichtige Unions-Forderungen durchgesetzt.
Kessel führt aus: Zentral ist, dass das familienpolitische Programm unserer Union eins zu eins im Koalitionsvertrag umgesetzt wurde. Mit der Kindergelderhöhung um 25 Euro pro Monat, trägt die CDU der realen Lebenswirklichkeit von Eltern Rechnung. Mit dem Rechtsanspruch auf Ganztagsbetreuung im Grundschulalter und rund zwei Milliarden für den Ausbau Ganztagsschul- und Betreuungsangebote unterstützt der Bund unter CDU-Führung zudem Länder wie Rheinland-Pfalz, in denen die Landesregierung bisher nicht in der Lage war, Nachfragen von Eltern zu befriedigen. Kessel ist sich außerdem sicher: Das beschlossene Baukindergeld in Höhe von 1200 Euro je Kind pro Jahr sollte weitere Anreize und Möglichkeiten eröffnen, nach Worms zu ziehen bzw. hier zu bleiben. Aufgrund der Unterbesetzung schieben unsere Polizistinnen und Polizisten in Rheinland-Pfalz über 1,6 Millionen Überstunden vor sich her. Adolf Kessel: „Die Aufstockung um rund 15.000 Stellen bei den Sicherheitsbehörden und rund 2000 Stellen in der Justiz bundesweit werden auch hier spürbare Verbesserung bringen“. Eine gute, verlässliche und wohnortnahe Pflege ist, wie Kessel betont, für immer mehr Pflegebedürftige und ihre Angehörigen in Worms von zentraler Bedeutung. „Von dem beschlossenen Sofortprogramm für die Pflege dürfen wir eine spürbare Verbesserung von Bezahlung und Arbeitsbedingungen der Pflegekräfte erwarten“, führt der Wormser CDU-Chef aus. „8000 neue Stellen sind ein guter Anfang.“ Kessel erklärt weiter: Die steigenden Flüchtlingszahlen, die damit einhergehende Suche nach geeignetem Wohnraum sowie die zu leistenden Integrationsaufgaben waren und sind eine große Herausforderungen für uns in den Kommunen, auch personell und finanziell. Eine Begrenzung der Zuwanderung auf eine Spanne von 180.000 bis 220.000 Menschen, und die Deckelung des Familiennachzugs auf 1000 Personen pro Monat, sind mit Blick auf eine mögliche Überforderungen der kommunalen Ebene eine wichtige und richtige Entscheidung. Davon versprechen wir uns auch in Worms eine deutliche Entlastung. Durch die Schaffung zentraler Erstaufnahmeeinrichtungen, können wir uns künftig besser auf jene Flüchtlinge konzentrieren, die tatsächlich schutzbedürftig sind und eine Bleibeperspektive haben. Gut ist auch, dass Angela Merkel die Position des Integration-Staatsministers wieder in Unions-Hände gibt. Obwohl die SPD massiv darauf gedrungen hat, bleibt es bei dem Versprechen der CDU, dass es zu keinerlei Steuererhöhung und zu keinen neuen Staatsschulden kommt“, lobt der Wormser CDU-Vorsitzende. Sein Fazit: „Die heutigen Entscheidungen auf Bundesebene haben unmittelbare Auswirkungen auf unser Zusammenleben in Worms“. Bevor der Koalitionsvertrag in Kraft treten kann, werden ein Bundesparteitag der CDU und eine Mitgliederbefragung bei der SPD über die Ergebnisse befinden.


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