Hintergrund
  • Teaser
    MAINZ Der Landesvorsitzende der Christlich Demokratischen Arbeitnehmerschaft (CDA) Adolf Kessel freut sich darüber, dass sich die CDA - der Sozialflügel der CDU - auf Bundesebene klar gegen einen verkaufsoffenen Sonntag an Heiligabend ausgesprochen hat. Wie Kessel informiert, ist der Vorstand der CDA bei der Bundestagung in Karlsruhe einem Antrag aus Rheinland-Pfalz gefolgt, der eine Woche zuvor auf der CDA-Bezirkstagung in Kesselheim von Norbert Faltin eingebracht worden war.

  • Teaser
    OSTHOFEN/ PFEDDERSHEIM / WORMS Von früh morgens bis in den späten Mittag, sechs Stunden lang, hat sich der Landtagsabgeordnete Adolf Kessel (CDU) am 9. November, dem traditionellen Schulbesuchstag der Abgeordneten in Rheinland-Pfalz, in vier Diskussionsforen eingebracht an Schulen in Worms und Osthofen. Ohne Verschnaufpause zog er von Podium zu Podium. An Ausdauer fehlte es dem Abgeordneten bei diesem Diskussionsmarathon nicht.

  • Teaser
    HORCHHEIM/WEINSHEIM Nicht nur die CDU Rheinland-Pfalz, die jüngst ihr 70-jähriges Bestehen gefeiert hat, sondern auch der CDU Ortsverband Horchheim/Weinsheim hat dieser Tage guten Grund, nicht ohne Stolz auf eine lange Zeit zurückzublicken. Denn bei der jüngsten Mitgliederversammlung des Ortsverbands in der Horchheimer Ortsverwaltung konnte die Vorsitzende Monika Stellmann etliche langjährige Mitglieder ehren, darunter sogar zwei für 60 Jahre Treue zur Union: Rudolf Nesbigall und Hans Bertz.

  • Teaser
    WORMS/ MAINZ Wie zuletzt vor drei Jahren kann der CDU-Kreisverband Worms nun erneut einen Kandidaten aus der Region zum Nachwuchsförderprogramm der Landes-CDU entsenden. „Wir freuen uns sehr, dass wir mit Marvin Schäfer einen engagierten und talentierten jungen Mann finden konnten, der seine politischen Fertigkeiten weiter ausbilden und in Zukunft vor Ort einsetzen will“, sagt der Kreisvorsitzende der CDU Worms, Adolf Kessel.

  • Teaser
    WORMS-HEPPENHEIM Wer keine andere Farbe als Schwarz mit der CDU in Verbindung bringt, der wird nicht nur im Konrad-Adenauer-Haus, der CDU Bundesgeschäftsstelle in Berlin, eindrucksvoll eines Besseren belehrt, sondern auch einmal im Jahr in Heppenheim im Hof der Familie Zechner.

  • Teaser
    PFEDDERSHEIM Für Wohnungseinbrecher gilt Worms als „heißes Eisen“. Das sagt einer, der es wissen muss, weil er von Berufswegen den dunklen Gestalten streng auf die langen Finger schaut: Hauptkommissar Mirko Sticht von der Kriminalinspektion Worms. Ihn und Oberkommissar Rafael Scholz, den Bezirksbeamten der Polizei für Pfeddersheim, hat die örtliche CDU im Rahmen einer Info-Veranstaltung zum Thema Sicherheit eingeladen.

Auf Kontrastseite umschalten Schrift vergrößern Schrift verkleinern
24.08.2017
CDU will Albert-Schulte-Park attraktiver machen
Wormser CDU regt Luther-Rosengarten an / Initiator Dr. Koch verweist auf erfolgreiches Projekt in Wittenberg / Finanzierung durch Patenschaften
WORMS Der Albert-Schulte-Park gilt vielen Wormsern nicht als Sehenswürdigkeit, obwohl die Grünanlage stadtgeschichtlich bedeutende Denkmäler enthält. Die CDU will nun im Innenstadtausschuss eine Idee vorstellen, die den Park aufwerten und auch touristisch attraktiver machen soll. Der Historiker Dr. Jörg Koch vom CDU Ortsverband Worms-West, der für die Union auch im Stadtrat mitarbeitet, hat angeregt, auf einem Teil der Grünfläche einen ganz besonderen Rosengarten zu pflanzen – einen Luther-Rosengarten.
Dr. Jörg Koch: In Worms kann so an die Erfolgsgeschichte der Lutherrosen erinnert werden. Und es wird im Zentrum der Stadt ein Beitrag geleistet für das Jubiläum „500 Jahre Luther-Reichstag“, das 2021 ansteht.
Gemeinsam mit den CDU-Stadtratsmitgliedern Jeanine Emans-Heischling und Barbara Wirth hat Dr. Koch einen entsprechenden Antrag ausgearbeitet, den die CDU-Fraktion in die nächste Sitzung des Innenstadtausschusses einbringen will. Auch die Vorsitzende des CDU Innenstadtverbands, Bettina Kruse-Schauer, unterstützt die Initiative. Zwei große Ziele hat Dr. Koch im Blick: „In Worms kann so an die Erfolgsgeschichte der Lutherrosen erinnert werden“, führt der Initiator des Antrags aus. „Und es wird im Zentrum der Stadt ein Beitrag geleistet für das Jubiläum „500 Jahre Luther-Reichstag“, das 2021 ansteht“. Dr. Koch stellt sich den Luther-Rosengarten folgendermaßen vor: 500 Rosenstöcke sollen so angelegt werden, dass sie in Form und Farbe ein Symbol – die Lutherrose – ergeben. Diese hat sowohl eine sehr enge Verbindung zum Reformator Martin Luther als auch eine einzigartige Beziehung zu Worms. Die Lutherrose war für Martin Luther nicht nur ein Wappen, um seine Lehren auf Briefen und Flugblättern zu kennzeichnen. Der Reformator sah in dem Symbol auch ein Wahr- und Merkzeichen seiner Theologie. Die Lutherrose ist ein schwarzes Kreuz auf blauem Grund, das mittig auf einem roten Herzen ruht, umgeben von weißen Rosen. Dr. Koch erklärt, welchen besonderen Bezug Worms zu diesem Luther-Markenzeichen hat: „Der Erlös zehntausender Lutherrosen, ab 1949 geschnitzt aus dem Holz des Lutherbaumes in Pfiffligheim, kam dem Wiederaufbau der Magnuskirche zugute“. Der Initiator ist sicher, dass ein Luther-Rosengarten den Albert-Schulte-Park attraktiver macht und verweist auf ein ähnliches Projekt in Wittenberg. Dort hat man vor acht Jahren damit begonnen, einen aus 500 Bäumen bestehenden Luthergarten zu pflanzen, um in diesem Jahr auf das Reformationsjubiläum hinzuweisen. „Diese inzwischen fertig gestellte Grünanlage ist ein Publikumsmagnet!“, berichtet Koch. Auch über die Finanzierung ihrer Idee hat sich die CDU Gedanken gemacht: Für die Rosenstöcke könnten Patenschaften übernommen werden. Dr. Koch will mit gutem Beispiel vorangehen: „Gerne bin ich bereit - mit Blick auf meinen bevorstehenden 50. Geburtstag im kommenden Jahr - 50 Rosenstöcke zu stiften“.


Diese Meldungen könnten Sie ebenfalls interessieren...
Termine