Hintergrund
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    WORMS „Haben Sie keine Scheu vor dem Wort Senior!“, motivierte die Vorsitzende der Wormser Senioren Union (SU) all diejenigen, die die Altersmarke 60 überschritten haben und damit der SU beitreten dürfen, dies aber noch nicht getan haben. „Wir sind kein Senioren-Verein und kein Altertumsverein – 60 Jahre sind heute kein Alter!“, sagte Büssow und machte eine einladende Handbewegung in den Festsaal der Müllerei, an dem jeder Platz an den Tischen besetzt war. „Erleben Sie die Stimmung!“.

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    WORMS Einen stolzen Betrag hat die Wormser Frauen Union (FU) an das Theaterensemble Szene 9 übergeben können: 1524,50 Euro. Das Geld stammt aus dem Erlös, den die Frauen Union im Rahmen des Herbstmarkts der Wormser Frauenverbände erwirtschaftet hat.

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    WORMS Traditionell begeht die Junge Union Worms gemeinsam mit der Jungen Union Alzey-Worms den 12. November als „Tag der Solidarität für die Bundeswehr“ mit einer Aktion. An diesem für die Bundeswehr historischen Datum traten 1955 die ersten 101 Freiwilligen in die Bundeswehr ein und erhielten ihre Ernennungsurkunden ausgehändigt. Das Datum ging als Gründungstag der Bundeswehr in die Geschichte ein.

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    RHEINDÜRKHEIM - Der Kreisvorsitzende der CDU Worms, Adolf Kessel (MdL), hat seinen 60sten Geburtstag mit vielen Gästen im hessischen Hof in Rheindürkheim feiern können. Vor Ort überbrachten ihre Glückwünsche unter anderem auch die CDU-Landesvorsitzende und stellvertretende CDU-Bundesvorsitzende Julia Klöckner, der Bundestagsabgeordnete Jan Metzler und OB Michael Kissel.

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    WORMS Die CDU-Stadtratsfraktionen aus Worms und Speyer haben sich in der Nibelungenstadt zu einem intensiven Austausch getroffen. Schwerpunkt war die gemeinsame Bewerbung der drei SchUM-Städte Speyer, Worms und Mainz um den Titel UNESCO-Weltkulturerbe. „Die Bewerbung bietet große Chancen, ist aber kein Selbstläufer!“ – so lautet das gemeinsame Fazit, das die beiden Fraktionssprecher Dr. Klaus Karlin (Worms) und Dr. Axel Wilke (Speyer) aus dem Zusammentreffen der CDU-Stadträte ziehen konnten. Bei den Gesprächen informierten sowohl die Geschäftsführerin des Vereins SchUM, Dr. Susanne Urban, als auch Staatsministerin Prof. Dr. Maria Böhmer (CDU) und gaben eine Einschätzung.

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16.12.2016
Metzler: (R)evolution im Einzelhandel begleiten und gestalten
BERLIN Die Unionsfraktion im Deutschen Bundestag hat jetzt im Rahmen des Kongresses „Einzelhandel 4.0 – (R)evolution einer Branche“ ihr Positionspapier zur Digitalisierung im Einzelhandel vorgestellt. Initiator Jan Metzler freut sich über eine immense Teilnehmerzahl und den Zuspruch aus der Branche. Jetzt will er diese wichtige Zukunftsdebatte noch stärker in Rheinhessen führen.
Für den Einzelhandel ergibt sich durch die demographische Entwicklung, das veränderte Kaufverhalten und besonders die Digitalisierung ein tiefgreifender Strukturwandel, der Herausforderungen, aber auch immense Chancen mit sich bringt. Seit jeher ist die Branche von einem kontinuierlichen, technologiegetriebenen Wandel gekennzeichnet. Die Digitalisierung ist dabei der nächste logische Schritt. Dieser gravierende Umbruch ruft innerhalb der Branche viele Fragen und teilweise auch Ängste hervor. Grund genug für den Wirtschaftspolitiker Jan Metzler das Thema auf die Agenda zu heben: „Wir haben uns in dieser Legislatur intensiv mit dem Handel im digitalen Zeitalter befasst und zahlreiche Gespräche mit Vertretern aus Branche, Wissenschaft und Behörden geführt“, blickt Metzler zurück. „Für mich ist klar, auch die Politik muss sich hier positionieren und Handlungsempfehlungen formulieren.“ Ein entsprechendes Papier hat die Unionsfraktion jetzt im Deutschen Bundestag unter Federführung von Metzler im Rahmen eines hochkarätig besetzten Kongresses vorgestellt und mit mehr als 200 Gästen diskutiert. Gerade weil dem Einzelhandel eine Schlüsselrolle bei der Attraktivität und Gestaltung der Lebensräume Stadt und Land zukommt, sieht Metzler die Notwendigkeit diese Zukunftsdebatte deutschlandweit zu diskutieren. Insgesamt sei zu beobachten, dass viele Einkaufsstädte immer austauschbarer würden. Dabei seien auch Geschäftsaufgaben meist eigentümergeführter Einzelhändler und zunehmender Immobilienleerstand an der Tagesordnung. Metzler ist überzeugt, dass „es hier zwar kein Patentrezept geben wird, es aber entscheidend ist, die Stadtzentren zu beleben und durch Kooperation attraktiver zu gestalten“. Gerade auch für ländliche Gebiete brauche es zukunftsträchtige Nahversorgungsmodelle. Im kommenden Jahr wird Metzler darum die Digitalisierung im Einzelhandel zum Thema einiger Veranstaltungen in Rheinhessen machen. Das Positionspapier „Einzelhandel 4.0 – Die (R)evolution einer Branche begleiten und gestalten“ kann unter www.janmetzler.de eingesehen werden.


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